Archive für die Kategorie 'Fuerteventura 2009'

04. 12. 2009

Pool, Oasis-Park und Goodbye

Heute sollte nun mein letzter kompletter Urlaubstag anbrechen. Entsprechend entspannt sollte es zugehen, auch wenn ich noch an einer Attraktion in der naehere Umgebung teilnehmen koennte … mehr dazu aber spaeter.

Der Tag begann sehr warm. Sport stand heute nicht auf dem Programm und so ging es nach dem ausgiebigen Fruehstueck erstmal kurz in den Ort um noch ein paar Stimmungen einzufangen. Jandia und Morro Jable, der Nachbaort von Jandia, sind ja eigentlich zwei zusammenhaengende Orte, die am jeweiligen Ende durch Hotel- und Laedenbebauung zusammengewachsen sind. Man erkennt also gar nicht wo Jandia aufhoert und wo Morro Jable eigentlich anfaengt. Das Strandstueck in Morro Jable ist dabei einen Tick schoener als in Jandia. Ueberhaupt habe ich bisher keinen schoeneren Strand gesehen als hier.

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Am Pool wollte ich die restlichen Sonnenstunden hier geniessen und noch etwas Braeune nachtanken. Um 13:45 Uhr bin ich dann zum planmaessigen Mittagessen und wollte eigentlich danach wieder an den Pool, als aber die Bewoelkung zunahm und es nicht so aussah, als ob sich hier noch was aendern sollte. Daher entschied ich mich kurzfristig zum Besuch in den 30km entfernten Oasis-Park noerdlich von Costa Calma.

Dort angekommen staunte ich erstmal nicht schlecht ueber das Preismodell: 18 EUR wollten sie haben, 4 Tiershows beinhaltend, von denen zwei aber bereits schon nicht mehr besichtigt werden konnten. Ich entschied mich trotzdem fuer den Besuch und war hinterher ein wenig enttaeuscht: So richtig viel neues und tolles habe ich nicht gesehen, lediglich die Greifvogel-show war recht sehenswert, die Seeloewenshow aber nix neues. Ein paar nette Fotos konnte ich dann doch machen, z.B. im Vogelfreigehege:

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Hier ein Foto von der Greifvogel-show:

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Und von der Poolanlage im Hotel:

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Sooo… war schoen auf Fuerte, aber irgendwie freue ich mich auch wieder auf zuhause. Das Wetter hier werde ich aber vermissen … :-)

So long,

geschrieben von Thorsten in Fuerteventura 2009 | Keine Kommentare »

03. 12. 2009

Goldener Westen

Der heutige Tag versprach zunaechst wettertechnisch sehr warm zu werden. Das aenderte sich aber gegen Mittag, so dass ich mich dazu entschliess, nach Norden, Sueden und Osten nun den Westen der Insel genauer zu erkunden. Das sollte sich als eine sehr lohnenswerte zeitliche Investition herausstellen.

Los gings direkt nach dem Abzweig hinter Costa Calma am kleinen Oertchen Pared an der Westkueste vorbei. Hier gabs direkt hinter dem Ort eine, naja, ich will mal sagen nicht ganz legale Moeglichkeit etwas naeher an den Kuestenfelsen heranzufahren. Belohnt wurde man mit einer tollen Aussicht und einer kleinen Schlucht und toller Aussicht.

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Danach sollte meine Reise gleich noerdlich an der Kueste entlang in das etwas groessere Oertchen Ajuy gehen. Dort empfing mich ein schwarzer Lavastrand und tosende Wellen, die nicht gerade zum baden einluden. Nebendran waren ein paar Reste vom inselueblichen Kalkabbau zu sehen. Auch hier gabs eine nette Aussicht … und mal wieder einen richtigen Kaffee.

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Entsprechend gestaerkt nun weiter von der Kueste weg Richtung Mitte, in den Ort Pajara, der quasi Gemeindehauptstadt u.a. von meinem Domizil in Jandia ist. Hier gabs mal wieder ein paar nette Bauwerke zu bestaunen, wie die ortsansaessige Kirche.

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Jaja, Kirchen gibts hier fast noch haeufiger wie Sand am Meer. :-) Nun aber weiter Richtung Norden ueber Vegas de Rio Palma (ebenfalls mit ner netten Ortskirche) nach Betancuria. Auf dem Weg dorthin gabs mal wieder Aussicht pur zu geniessen. Ich hatte genug Zeit mal etwas zu spielen und so entstand das folgende Foto auf der Passstrasse Richtung Betancuria:

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Nur wenige Meter weiter war ich auf dem hoechsten Punkt der Gegend und staunte ueber die Zutraulichkeit der dortigen Inselbewohner: Eine ganze Horde von Streifenhoernchen. Ich hatte Glueck dass ein paar Passanten diese mit Erdnuessen versuchten zu locken. Es entstanden auch hier nette Fotos:

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So, jetzt aber genug damit … wir sind ja nicht zum Spass hier … :-) Also weiter Richtung Norden nach Betancuria, wo mich neben der schoenen Ortskirche auch ein Museum zur Geschichte der Mojos, der Ureinwohner von Fuerteventura empfingen. Das war nicht nur interessant sondern auch sehr lehrreiche. Fotos lohnten hier nicht, da ich eine sehr ausfuerliche Broschuere auf deutsch mitbekommen hatte.

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Noch was? Achso, ja: Der gestern angekuendigte Singleabend wurde mit dem Tanzabend von heute getauscht, so dass nun Discofox getantzt werden durfte. Bei dieser Gelgenheit moechte ich meiner Mutter danken, dass sie mich damals als Jugendlicher nicht in einen solchen Tanzkurs geschickt hat. Dafuer gibts ne Tube Aloe Vera … Also: Singleabend findet heute abend statt, ich habe immer noch panische Angst und werde mich wohl mit Cerveza oder Cuba Libre zulaufen lassen …

To be continued … :-)

geschrieben von Thorsten in Fuerteventura 2009 | Keine Kommentare »

02. 12. 2009

DJ Herbie und die All-Inclusive-Schlampen

Der heutige Tag war nicht so spektakulaer wie die vergangenen, da ich trainingsbedingt heute keinen Ausflug unternommen habe. Stattdessen war ich zwischen den beiden Laufeinheiten am Strand und am Pool … macht auch Spass.

Daher waere es ja mal Zeit ein wenig ueber das Hotel zu berichten. Meine Unterkunft kann ich als gut bis sehr gut bezeichnen. Jeden Tag wird ordentlich sauber gemacht und heute hat mir die Reinigungsperle sogar meine Waesche zusammengelegt, die ich am gestrigen Abend so achtlos ueber den Stuhl verteil habe.

Das Essen hier kann ich ebenfalls als gut bezeichnen, mit kleinen Einschraenkungen allerdings: Es gibt teilweise einheimische Kueche, die allerdings ein wenig verwestlicht, da die Zielgruppe des Hotels (Menschen die aelter als 45 Jahre alt sind, mehr dazu aber spaeter) diese im Originalzustand nicht vertragen wuerde. Die restlichen Gerichtekomponenten sind teilweise mit Abstrichen zu geniessen: Zum Beispiel sind die Nudelsossen hier teilweise ungeniessbar und zwar schon vom Geruch her. Die frisch tranchierten oder gegrillten Fleisch- oder Fischteile sind recht fettig angebraten, schmecken aber vorzueglich, sofern man ein Teil erwischt dass nicht angebrannt ist. Die Desserts sind zuweilen okay. Getraenke sind zum selberzapfen. Der Kaffee ist nicht mehr als Muckefuck.

Dann vielleicht noch ein paar Worte zum Abendprogramm hier, dass nach dem zweiten Abendessenturnus um 21 Uhr beginnt: Hier gibt man sich Muehe den Herrschaften hier lustige und interessante Darbietungen zu bringen. Ein Unikat scheint DJ Herbie zu sein, der jede Woche hier auflegt. DJ Herbie muss man sich als Typ Sparkassenangestellter vorstellen: Er ist Anfang/Mitte 30 und sicherlich Liebling aller Schwiegermuetter. Fuer mich ist er total Indie, weil er teilweise Sachen spielt, die ich bisher noch nirgendwo gehoert habe. Leider ist die Musiktitelauswahl auch selten schlecht. Ich habe sogar schon Koelsche Karnevalslieder gehoert, die ich, ausser die FC-Hymne natuerlich, aber ausserhalb Karnevals so attraktiv finde wie Spekulatius im Hochsommer. Gestern gabs einen Verkleidungsklamauk, in dem sich alte, dicke und haessliche Herren in Frauenkleider stecken mussten um einige Gesangs-Diven zu mimen. Von Tina Tuerner ueber Celine Dion bis Whitney Houston war alles dabei, dass sich einem der Magen umdreht. Wie gut, dass saemtliche Getraenke bis 0 Uhr dank All-Inclusiv kostenlos sind, da kann man sich das alles schoentrinken … :-)

Apropos All-Inclusive: Der klassische Urlauber in Jandia Beach Ressort steht jeweils puenktlich zu den Verplegungszeiten auf der Matte und auch gleich in der Essensschlange… wie damals in der DDR. Um 8 Uhr gibts Fruehstueck, da hoere ich dann die Herrschaften schon mit ihren Badelatschen ueber den Flur ziehen waehrend ich noch mir die Decke ueber den Kopf ziehe und mindestens bis 10 Uhr weiterschlafe. Da gibts fuer einige dann schon wieder das erste Bier und die BILD-Zeitung … jaja, so laeuft das hier.

Heute abend gibts ne Art Singleparty. Oh Gott, hoffentlich werde ich nicht von soner notgeilen 45jaehrigen ausgesucht. Ich glaube ich gebe mir die Kante und bin dann doch stolz, nicht der juengste zu sein. Die juengeren habe ich nur noch nicht entdeckt, sehen halt aelter aus und geben sich noch aelter.

Day off … Insert Coin! Bis morgen! :-)

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01. 12. 2009

Im Norden unterwegs

Der heutige Tag versprach ebenso wie gestern vom Wetter her eher durchwachsen und bewoelkt zu werden. Also eine gute Gelegenheit, weitere Gebiete der Insel zu erkunden. Da ich den gestrigen Tag der Mitte der Insel widmete, wollte ich heute im Norden unterwegs sein. Meine Tour begann in Fustes, suedlich der heutigen Hauptstadt Puerto del Rosario. Etwas verschlafen kam das Oertchen rueber, lag es doch im Schatten der groessten Stadt Fuertes. In dieser angekommen besuchte ich ausgiebig den grossen Hafen um gleich weiter Richtung Norden an der Kueste entlang aufzubrechen. Entlang der Sandduenen kurz vor Corralejo, einer weiteren Hafenstadt und gleichzeitig groesster Sport- und Touriort, begann ich zu staunen: Saemtliche Wege und teilweise auch die Strassen waren mit weissem Wuestesand bedeckt. Das ergab eine unglaubliche Atmosphaere … eben wie in der Sahara.

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Einige Kitesurfer waren hier ganz gut unterwegs. In Corralejo angekommen war bereits schnell zu verstehen, auf was hier Wert gelegt wird: Hier kommen vornehmlich Englaender, Skandinaven sowie im Sommer auch schonmal Italiener zum Urlaub machen. Dementsprechend hoch her gehts im Ort. Aber doch irgendwie anders als in Jandia, wo ich residierte. Ein altes Piratenschiff erweckte die Aufmerksamkeit, allerdings war es als Kundenmagnet fuer eine Tiershow eingespannt, was ich aber nicht unterstueten wollte.

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Nach soviel Trubel gings dann Richtung Suedwest zunaechst nach Lajares und nach El Cotillo an der Westkueste der Insel. Letzterer kann als urspruenglicher Fischerort eingeordnet werden. Mit drohendem Spritmangel suchte ich nun nach einer Tankstelle, war es natuerlich von zuhause gewohnt an jeder Ecke eine zu finden. Dem war hier aber nicht so … Und es kam so, wie es kommen musste: Nach einem “Umweg” ueber La Olivia und Villaverde gings zurueck nach Corralejo … 78 Cent fuer einen Liter Super… das waren noch Zeiten … ;-)

In La Oilivia bekam ich eine recht huebsche Kirche zu sehen, wie uebrigens in fast allen bisher besuchten Orten auch. Normalerweise mache ich mir als Atheist ja nix aus Kirchen, aber die Bauwerke hier sind sehr typisch. In Villaverde gabs dann noch ein Kaesemuseum, welches leider schon geschlossen war.

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Morgen wirds dann wohl mal keinen Ausflug geben, da mir mein Trainer ZWEI Trainingseinheiten fuer Vor- und Nachmittag aufgeschrieben hat. Daher gehts dann wohl nach dem Mittagessen an den Pool…

Besos!

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30. 11. 2009

Auf den Spuren der Einheimischen …

… war ich am heutigen Tage. Vormittags gings zwar wieder wie gewohnt sportlich zu, nachdem aber das anfaenglich sehr warme und schoene Wetter dann ab Mittag dann aber sehr wechselhaft wurde, habe ich mich dann dazu entschlossen den ersten echten Ausflug zu unternehmen. Ich hatte mir im Reisefuehrer die Landesmitte ausgesucht, bei der ich quasi auf den Spuren der Einheimischen wandern sollte.

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Das gelang auch ganz gut: Start war Ampuyenta im Herzen der Insel. Hier steht einer der angeblich schoensten Kirchen der Insel, die ich leider nur von aussen bewundern konnte. Es schloss sich ein altes heruntergekommenes Hospital an, dass der Erbauer, ein ortsbekannter Arzt, nicht zu Ende bauen konnte. Das Gebaeude steht quasi als Denkmal und schraeg gegenueber, neben dem ehemaligen Wohnhaus gibts eine Art Museum.

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Ein Stueck weiter suedlich liegt die ehemalige Hauptstadt Fuerteventuras: Antigua. Diese Stadt ist von Touristen weitgehend verschont, dennoch erkennt man ein fast urbanes und fuer diese Region nicht gerade typisches urbanes Stadtbild. Auch hier gibts ne sehr schoene Kirche im Ort, bei der ich innen leider keine Aufnahmen machen durfte (der “Hausmeister” stand leider direkt neben mir) … Am Ortseingang von Tigua ist ein Museum und eine antike Windmuehle zu finden. Das Museum hatte leider Montags geschlossen, so dass ich auch hier wieder nur Aussenaufnahmen machen konnte (grrr!).

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Ueber Valle de Ortega ging es nach Tiscamanitaund Tuineje. Auch hier gab es nicht das von den Kuestenregionen uebliche Stadtbild sondern kleine teils heruntergekommene, teils sehr schoen hergerichtete Bauten, weniger Trubel und keine Mehrsprachigkeit der Einwohner (die stehen selbst mit Englisch auf Kriegsfuss).

Gleich gehts wieder an die Bar. Der Wetterbericht sieht fuer morgen ebenfalls eher wechselhaftes Wetter bevor, so dass ich auch morgen wohl einen ausgedehnten Ausflug machen werde. Diesmal dann aber wohl zeitig in den Nordern, der ebenfalls sehr interessant und abwechselungsreich sein soll.

Day off … Insert Coin! :-)

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29. 11. 2009

28 Grad, Pool und ein abenteuerlicher Ausflug

Der heutige Tag begann erstmal sportlich: Mit einem meiner Tischnachbarn hatte ich das Vergnuegen 20km dauerzulaufen. Das war um 11 Uhr und Hoechsttemperaturen um 28 Grad sicherlich nicht einfach, hat aber Spass gemacht. Nach dem anschliessenden Mittagessen hab ich es mir erstmal am Pool in der Sonne gutgehen lassen. Das ist echt schon ne nette Angelegenheit, einen grossen Pool direkt vor seiner Haustuer zu haben und das noch bei der Witterung. Entsprechend entspannt gings danach zum Ausflug. Geplant war eine Fahrt zum Leuchtturm beim Playa Jandia. Mmhh… komisch. Der Reisefuehrer empfohl dafuer einen Gelaendewagen, obwohl die Strecke als normale Strasse in der Karte verzeichnet war …

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Das erste gut 3km lange Teilstueck verlief dann zwar im Gelaende, welches den Begriff “Einoede” mehr als verdient haette, danach gings dann aber richtig zur Sache: Die restlichen etwa 18km verlief die gesamte Strecke in besagter Einoede, aber zusaetzlich noch quasi auf hartem Geroell mitten in der Wueste. Die besagten Gelaendewagen kamen mir dann auch sehr zahlreich entgegen. Da ich dem Mietwagen auf diesem Stueck nicht zuviel zumuten wollte, fuhr ich nur max. 40km/h schnell, was natuerlich die Fahrzeit erheblich nach hinten verzoegerte. Am Leuchtturm endlich angekommen entpuppte sich dieser als nicht sonderlich spektakulaere Forschungsstation.

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In den schwarzen(!) Sandduenen hatten sich aber einige Besucher mittels Steinformation quasi verewigt. Die Rueckreise trat ich dann weniger zimperlich an … ich wollte ja puenktlich im Hotel sein …

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Okay! Abendessen, danach noch an die Bar und ein paar Cuba Libre hinter die Binde kippen… :-)

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28. 11. 2009

Angekommen … :-)

Geschafft! Nach gut 3,5h Flug ohne Turbulenzen und Mittagessen an Board (Danke Germanwings!) bin ich wohlbehalten in Puerto del Rosario gelandet.

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Mit dem Bus-Shuttle gings gleich zur Autovermietung, die mir zunaechst einen voellig verranzten Clio anbieten wollte, dessen Fahrersitz nicht nur durchgesessen sondern auch feucht von der vorherigen Wagenwaesche war. Nach ein wenig rumjammern bekam ich dann ein anderes Auto …

Nach gut einer Stunde fahrt quer durch die Insel in den Sueden zur Halbinsel Jandia, bekam ich dann schonmal einen Vorgeschmack was mich die naechsten Tag erwarten wuerde: Viel rohe Landschaften, Ziegen am Strassenrand, aber auch sehr warme Temperaturen (24 Grad).

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Am Jandia Beach Ressort angekommen gleich der naechste Schock: Das Teil ist ein Touribunker wie man ihn sich vorstellt… dafuer aber sauber und durchaus anstaendig eingerichtet. Auch bei den Zimmern musste ich zunaechst etwas jammern: Das erste war nahe einer Belueftungsanlage, welche die ganze Nacht wohl laufen wuerde. Ich bekam dann aber doch ein entsprechend besser gelegenes, sehr ruhiges Zimmer. Nach ein paar kurzen Einkaeufen (Elektrolte fluessig und fest) dann wieder zurueck wo mein erstes Abendessen im Rahmen des “All inclusive” warten sollte. Was soll ich sagen? Die Portionen sind maechtig, wenn Martin mir nicht 140 Wochenkilometer aufgeschrieben haette, wuerde ich alos Uebergepaeck zurueckfliegen muessen. An meinem Tisch gesellten sich noch zwei weitere aeltere Herrschaften hinzu, die ebenfalls alleine angereist waren. Sozusagen also der Singletisch, oder wie? Mit dem einem aelteren Herren werde ich wohl morgen mal auf ne Joggingtour gehen (Marathonbestzeit: 2:36h, aber 1984 ;-) )

Jetzt gehts gleich nochmal an die Hausbar (“All inclusive” will schliesslich ausgentuzt sein) und dann ins Bett … Bis morgen.

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25. 11. 2009

Der Countdown läuft

:-)

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