Archive für die Kategorie 'Sport'

06. 07. 2008

Rheinbogenlauf in Köln-Weiss

Angestachelt von den guten Ergebnissen der letzten Wochen sollte meine Aufholjagd meiner Form nun weitergehen. Zwar hatte ich mir beim letzten Volkslauf in Holzheim wieder einige alte Blessuren im linken Oberschenkel zugelegt, war aber trotzdem guter Dinge zumindest eine 10km-Zeit unter 35min. bestätigen zu können. Das sollte nun beim Rheinbogenlauf in Köln-Weiss geschehen. Dieser Lauf ist amtlich vermessen und findet südlich von Köln im Stadtteil Weiss statt. Der Lauf besteht aus zwei Runden, welche über Radwegen am sogenannten Rheinbogen gehen. Die Strecke selbst ist einigermassen flach und laut GPS auch genau vermessen. Allerdings war das Wetter am Wettkampftag etwas schwül. Vor dem Start begrüsste ich weitere Läufer aus meinem Verein, von denen einige sicherlich vor mir landen würden. Die ersten km spulte ich ein wenig zu schnell ab, allerdings ging es leicht bergab. Schnell fand ich dann aber zu meinem Tempo und stellte aber schon recht früh fest, dass es nicht mein Tag werden sollte, zumal der Oberschenkel wieder anfing zu zwicken. Nach der ersten Runde blieb ich kurz stehen und wollte eigentlich aussteigen, schloss mich dann aber kurzerhand einer langsameren Gruppe an um mit dieser zumindest die 2. Runde zu laufen. Durch das Ziel wollte ich mit so einer mölgichen Zeit nicht laufen, da war ich dann etwas zu eitel. Umso erstaunter war ich, dass ich trotz Abriss meiner Startnummer vor dem Ziel und “vorbeispazieren” an demselben meinen Namen in der Ergebnisliste als 29. in 39:44 wiederfand. Die Zeit stimmte sogar etwa. Wie war das möglich? ;-)

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27. 06. 2008

Erftflitzerlauf in Holzheim

Die guten Ergebnisse der letzten Wochen sorgten für ein wenig Euphorie. Ebenso wollte ich meine Zielzeiten auf 10km weiter verbessern. Statt eines Tempotrainings suchte ich mir am letzten Juniwochenende einen Volkslauf in Neuss-Holzheim aus, der über die exotische Strecke von 7.700m gehen sollte. Die Strecke verlief über einen alten Sportplatz auf einen Nebenplatz, dann kurz vom Sportgelände weg und wieder hinein. Neben einer Aschbahn gings also auf normalem Beton, auf Rasen und sogar etwas cross-like ein paar Rampen hoch und runter. Der Lauf selbst war liebevoll organisiert, das läuferische Niveau entsprechend niedriger. Dennoch lief ein Leverkusener Läufer nicht unerheblich schneller als ich in 25:24 ins Ziel. Meine Zeit wurde bei 26:21 gestoppt, was einer 10km-Zeit unter 35min. gleichkam. Allerdings schmerzte nach dem Wettkampf mein Oberschenkel wieder leicht. Trotzdem war es eine Formbestätigung und Aussicht auf weitere Steigerungen.

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14. 06. 2008

Städteverbindender Lauf Wesseling-Bonn

Nach meinem ordentlichen Einstand in Neuss wollte ich meine bereits in Neuss mögliche sub36 beim städtverbindenen Lauf in Wesseling bestätigen lassen. Der Lauf verläuft auf Fahrradwegen direkt am Rhein zwischen Wesseling und Bonn sowie wieder zurück. Neben einem 5km-Lauf sind auch noch ein 10km und ein 30km-Lauf im Programm. Alle Strecken sind Wendepunktestrecken und angeblich amtlich vermessen, was mein GPS-Gerät später im Ziel bestätigte. Ich entschied mich wie in Neuss wieder für den 10km-Lauf. Nach ein paar etwas zu schnellen ersten Kilometern fand ich endlich mein Tempo und kam in 35:44 als Gesamt-Vierter ins Ziel. Da ein M35-Vereinskamerad von mir direkt vor mir ins Ziel kam bedeutete dies Platz 2. Mein Formkurve wies nach oben, das liess für weitere Wettkämpfe hoffen, zumal ich wenige Stunden vor dem Lauf noch bei einer Arbeitskollegin beim Umzug mitgeholfen hatte.

Die hier abgebildeten Fotos wurden mir freundlicherweise kostenlos von Harald Schröder vom Sportfotoservice zur Verfügung gestellt.

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07. 06. 2008

Neusser Sommernachtslauf 2008

Gut ein halbes Jahr habe ich nun mit diversen Verletzungen verbringen müssen, dazu ein, sportlich gesehen, relativ unnützes Trainingslager auf Texel durchgeführt. Letztes Jahr verlief es nicht ganz so schlimm ab, aber ähnlich. Und irgendwie kam ich ja in der zweiten Jahreshälfte 2007 auch wieder auf Trab. Also: Nicht den Kopf in den Sand stecken und weiter arbeiten. Seit ca. Mitte Mai waren die Schmerzen fast weg und ich konnte so etwas wie einen normalen Trainingsalltag wiederaufnehmen. Bevor ich den ersten Volkslauf absolvierte, wollte ich aber sichergehen die angestrebte Distanz (10km) in einer einigermassen ordentlichen Zeit (unter 36 min.) zu laufen. Daher war noch etwas Training nötig, als ich mich dann am 07.06.2008 dazu entschloss, mich beim Neusser Sommernachtslauf 2008 melden zu lassen. Dieser Lauf gibt unter Volksläufern als Highlight in der Region, zudem gibt es auch einen Elitelauf, bei dem sehr niveauvolle Läuferinnen und Läufer an den Start gehen. Mit einer kleinen Abordnung fuhren wir nach Neuss. Das Wetter war recht warm und die Stimmung in der Neusser Innenstadt hervorragend. Der 10km-Lauf ging über 6 Runden durch die Altstadt. Am Start fand ich mich unter für mich unbekannten Läufern wieder. Die Strecke selbst ist als relativ flach anzusehen, bedingt durch die vielen Kurven ist sie aber nicht die schnellste.

Nach gut der Hälfte spürte ich in den Beinen wieder leichte Schmerzen, die sich aber nicht verschlimmerten. Ich überlegte noch kurz aufzugeben, verwarf es dann aber wieder mit dem Ziel, einfach ins Ziel zu kommen. Allerdings baute ich mir trotzdem den nötigen Druck auf, um eine Zeit unter 36 min. zu erreichen.

Das geschah aber leider nicht ganz: Mit einer 36:12 wurde ich Gesamt-11. und sogar Altersklassensieger. Ein gelungener Einstand in das Laufjahr 2008 (und das Anfang Juni).

Ein völlig perplexer Altersklassensieger… ;-)

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02. 03. 2008

“Rund ums Bayerkreuz” 2008

Eigentlich sollte der Bayerlauf 2008 mein Einstand aus meiner lange währenden Verletzungspause sein (meine Oberschenkelverletzung trage ich schon seit Mitte Dezember 2007 mit Unterbrechungen mit mir herum), doch leider war einerseits meine Verletzung noch nicht ganz auskuriert und andererseits mein Trainingsrückstand immens, so dass ein Start wohl eher ein peinliches Ergebnis nach sich ziehen würde. Leider hatte ich mich schon vor Wochen optimistisch melden lassen, so dass ich mich etwas verpflichtet fühlte. Da kam mir der Vorschlag meines Vereinskameraden Björn Opitz gerade recht, ihn als Pacemaker zu einer Zeit unter 40 min. über die 10km zu ziehen. Bis auf Sturmtief “Emma” waren die Bedingungen gut dafür. Ich würde als ausnahmsweise im B-Lauf starten und plante, nur 75% der Strecke als Tempomacher zu fungieren. Wir machten uns warm, als der A-Lauf lief. Lars, Till, Pascal und die weiteren TVR-Leistungsträger waren auf der Strecke und hatten gegen den Wind zu kämpfen, das liessen zumindest die Zwischenzeiten erahnen. Der Start des B-Laufes erfolgte einige Minuten später als geplant. Ich fand mich trotz meiner Form vorne im Starterfeld wieder, allerdings halt im B-Lauf. Wir gingen den ersten km natürlich viel zu schnell an. Jochen stoppte 3:36, das war mehr als deutlich zu schnell. Andreas (ein weiterer sub40-, oder besser sub38-Läufer), Björn und ich mussten also rausnehmen, was uns auch gelang. Die weiteren km waren alle um die 4 min, meist leicht darunter. Andreas war schon früh zum Führungsfeld entschwunden, seine Zeit sollte später auf jeden Fall unter 39 min. liegen. Um Björn machte ich mir dann aber ab gut der Hälfte der Strecke einige Sorgen. Lag es am zu harten Anfangstempo auf dem ersten Kilometer oder war er einfach nicht gut drauf? Mir wurde klar, dass ich Björn auf die letzten km nicht alleine lassen konnte. Mit Blick auf die Uhr war noch eine sub40-Zeit drin, allerdings mit etwas “Arbeit”. Ich versuchte Björn ein wenig zu motivieren, wobei ich nicht weiss ob es daran lag oder an etwas anderem, dass seine KM-Zeiten wieder besser wurden. Wir kamen bei 35:49 min. auf den letzten km. Ich rief Björn zu, dass theoretisch eine 4:10 min. reichen würde, welche er mit einer 3:58 auf dem letzten km auch bestätigte. Ich stieg ca. 200m vor dem Ziel Pacemakergerecht aus. Andreas war sogar gut eine Minute vor uns ins Ziel gekommen. Gelungen an dem Sonntagnachmittag war das Wetter und die Tatsache, dass Björn endlich mal unter 40min. gelaufen ist. Meine Verletzung hat sich seitdem nicht wieder gemeldet. Ich bleibe aber trotzdem ruhig und absolviere das Trainingslager, um danach dann endlich und hoffentlich wieder einsteigen zu können.Bayerlauf 2008 

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16. 12. 2007

Aachener Winterlauf

Der Winterlauf in Aachen ist in meiner neuen Umgebung ein fester Bestandteil im Wintertraining eines jeden Langstrecklers. Über 18,1km läuft man aus dem Umland (Vichtbachtal) nach Aachen zum Sportplatz Am Chorusberg. Der Lauf ist sehr niveauvoll und stark besetzt. Dieses Jahr waren es rund 2000 Teilnehmer, dabei auch einige Athleten von weiter weg (zum Beispiel Jan Oude-Aost aus Bremen). Bis vor wenigen Tagen laborierte ich noch an meiner Verletzung, die ich mir beim 2. Göttinger Cross-Lauf zugezogen hatte. Das Einlaufprogramm nebst Tempotest vollzog ich tags zuvor aber ohne Schmerzen und mit einem guten Gefühl. Die Anreise von Köln aus beträgt lediglich rund 45 minuten, wir reisen zu fünft um eine Mannschaft aufstellen zu können. Zunächst wird sich auf dem Sportplatz versammelt und dann in Reisebus-Schüben zum Start ins Vichtbachtal gefahren. Dort angekommen (mitten im Wald) treffen sich alle Läufer in einer gemütlichen Waldhütte bei Glühwein (nein, natürlich nicht, aber bei heissem Tee). Bei 2000 Teilnehmern ist das aber schon ein ordentliches Gedränge. Der Start erfolgt auf einer Landstrasse und die Strecke verläuft über die Vororte wie bereits erwähnt direkt zurück zum Sportplatz. Ich komme zunächst noch gut mit, stelle aber fest, dass mir aus welchen Gründen auch immer das Tempo nicht liegt. Und somit muss ich den Anschluss zu meinem Vereinskameraden Udo Lieth zunächst abreissen lassen. Nach km 10 stelle ich fest, dass ich mich doch noch nicht ganz wieder genesen fühle, nehme mir aber vor den Lauf mannschaftsdienlich zu Ende zu bringen und nicht aufzugeben, was mir auch gelingt. In 1:06:15,1 komme ich als Gesamt-33. (7. M35) mit Schmerzen in den Oberschenkeln und Waden ins Ziel. Das ist nicht die Leistung, die ich mir vorgestellt hatte. Unsere Mannschaft wird aber noch hinter Aachen und Köln Dritter, so dass wir sogar einen kleinen Preis in Form einer Kiste voll Vitaminen mitnehmen. Im Anschluss gehts zum Aachener Weihnachtsmarkt und dann nach Hause.

Aachener Winterlauf Siegerehrung Mannschaft

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08. 12. 2007

46. Göttinger Cross-Serie – 2. Lauf am Kehr

Der 2. Lauf der Göttinger Cross-Serie am Kehr ist von den drei Läufen mein liebster, da es sich um die schnellste Strecke der drei Läufe handelt. Ich bin vom vergangenen (neuem) Training beim TV Refrath ein wenig platt, fühle mich aber gut.  Ich erwische einen guten Start und laufe einige Zeit mit Matzi und Paul zusammen. Am Ende der zweiten Runde habe ich die Gelegenheit, Paul zu überholen und mich an Matzi zu klemmen. Allerdings verweigert meine Wade beim Beginn der dritten und letzten Runde dieses Mission, so dass ich Paul (und auch später Jasper) vorsichtshalber an mir vorbeiziehen muss. Ich “erleide” eine Verhärtung am linken Obeschenkel, die mich noch den gesamten Dezember beschäftigen wird.

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27. 11. 2007

Lanzarote Running Challenge – 5km Beachrun

Nach meinem etwas missglückten Einstand bei der Running Challenge soll nun der Beachrun am Stand von Puerto del Carmen alles rausreissen. Ehrlich gesagt habe ich noch nie einen Wettkampf am Strand gelaufen, höchstens mal gejoggt. Schlimmer als Cross wirds schon nicht werden. Nur wärmer: Es sind am besagten Morgen schon über 20 Grad, also ideales Laufwetter für mich. Am Start erkenne ich einige Läufer wieder, die ebenfalls beim 10k Roadrace mitgelaufen sind. Am Strand von Puerto del Carmen (übrigens einer DER Touristenorte auf Lanzarote) herrscht also reges Treiben. Wir dürfen die Toiletten eines angrenzenden Hotels mitnutzen. Das sind dann aber gut zwei Toiletten für rund 350 Teilnehmer. ;-) Der Start erfolgt und zunächst geht es direkt im Sandstrand Richtung Meer. Der Boden hier ist … äähh … sandig und ich bekomme kaum einen ordentlichen Abdruck hin. Als es ein weiteres Stück Richtung Meer geht, wird der Sand fester. Bis dahin habe ich aber schon ne Menge Kraft lassen müssen. Zum Wendepunkt hin wirds wieder tiefer und dann gehts auch schon zurück Richtung Start um die nächste Runde einzuläuten. Ich muss ziemlich fertig zum Ende der ersten Runde ausgesehen haben, zumindest feuern mich die Zuschauer recht ordentlich an. Eigentlich bin ich gerade völlig kraftlos und habe keine Lust mehr. Ich reisse mich jedoch zusammen und bringe das Ding ordentlich zuende. In 20:12 min. werde ich Gesamt-11. (2. M35) und bin sowas von fertig. Trotzdem waren es zwei interessante und schöne Läufe hier im Urlaub.

Lanzarote Running Challenge - 5km Beachrun

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25. 11. 2007

Lanzarote Running Challenge – 10km Roadrace

Um im kommenden Urlaub auf Lanzaorte nicht soviel Stress um das Finden von geeigneten Tempostrecken zu machen, habe ich mich im Vorfeld ein wenig nach Wettkämpfen kundig gemacht und bin fündig geworden: Alljährlich veranstaltet ein Sporthotel im Norden der Insel die sogenannte Lanazrote Running Challenge, welche aus vier Läufen besteht, die an 4 aufeinanderfolgenden Tagen im November ausgetragen wird. Glücklicherweise fällt der Urlaub direkt in diese Zeit. Ich entscheide mich Trainingsplanbedingt aber nur für lediglich zwei Läufe, nämlich für den 10k Roadrace und den 5k Beachrun. Der 10km Strassenlauf ist vom Profil her ein wenig hügelig, viel schlimmer wird aber der ständige Wind sein, der einem direkt und umgebremst vom Atlantik um die Ohren weht. Start des Laufes ist im Hoteleigenen (!) Stadion, welches direkt an der Nordküste der Insel am Meer liegt. Es geht zunächst zurück zum Ort La Santa, über einen Wendepunkt dann in die andere Richtung. Das Publikum an der Strecke ist recht zahlreich, so dass die Veranstaltung schon zu einem Erlebnis wird. Das Feld ist international und irgendwie nicht einzuschätzen. Nach dem Start bemerke ich beim Blick auf den km-Schnitt, dass auch einige Cracks dabei sind … ;-) Die erste Runde (von zweien) laufe ich recht gut mit und komme zurück ins Stadion, wo ich einmal auf die Chamion-Chip-Matte laufen muss. An dieser Stelle befindet sich ein Verpflegungsstand mit Wasser. Ich lasse mich zu einem Becher hinreissen, was ich bei einer Strecke von 10km sonst eher selten tue. Prompt verschlucke ich mich an dem Gesöff, so dass ich erstmal einige Zeit stehenbleiben und anderer Läufer passieren lassen muss. Da ich aber 15 EUR Startgeld nicht umsonst bezahlen möchte, hänge ich mich wieder rein. Nun muss ich das Feld wieder von hinten aufrollen und einige Läufer, die ich gerade noch überholt hatte, einsammeln. Das gelingt mir auf der zweiten Runde dann noch teilweise und so kommt es, dass ich immerhin noch als Gesamt-15. (3. M35) in einer Zeit von 36:33 min. ins Ziel komme. Die für meine Begriffe schlechte Zeit nehme ich mir aber nicht zu Herzen. Schliesslich war es nebenbei ja auch sehr windig und hügelig. Aber übermorgen beim Beachrun soll alles besser laufen.

Lanazrote Running Challenge - 10k Roadrace

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17. 11. 2007

46. Göttinger Cross-Serie – 1. Lauf am IfL

Mein erster Start im neuen Trikot in der alten Heimat soll beim IfL-Cross der Göttinger Cross-Serie werden. Da ich Cross an sich nichts abgewinnen kann und die IfL-Runden die schwersten der drei Läufe der Serie sind, sehe ich diesen Lauf eher als Trainingslauf und Test für meine Form. Die Runde ist durch mehr oder weniger starke Regenfälle recht matschig, von dem hügeligen Gelände mal ganz zu schweigen. Das Rennen verläuft für mich einigermassen normal. Ganz vorne mit laufen die “Spezialisten”, so dass mich ich in der Endabrechnung mit dem 7. Gesamtplatz (1. M35) in 17:23 zufrieden gebe.

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